Was heißt hier Sternchen?

Liebe Genoss*innen - so heißt es ab jetzt auf Bundesebene der SJD – Die Falken. Für die einen schon fast eine Selbstverständlichkeit, für die anderen noch ein Stolperstein – das „Sternchen“ zwischen männlicher und weiblicher Schreibweise.

Wenn wir von „Genoss*innen“ sprechen, wollen wir mit dem Sternchen sprachlich bewusst einen
Zwischenraum markieren, der weitere Möglichkeiten offen hält und so denjenigen einen Raum geben, die sich nicht in das Schema „männlich / weiblich“ pressen lassen können oder wollen, wie beispielsweise Queers, Intersexuelle oder Transgender.

Pressemitteilung der Falken: Recht auf Sicherheit und Bildung – für Mädchen auf der ganzen Welt

Wir, die SJD-Die Falken, sind tief erschüttert über den Angriff auf die 14 jährige Malala Yousufzai aus
Pakistan. "Malala Yousufzai setzt sich mutig für das Recht auf Bildung für sich und andere Mädchen im
ein. Sie ist für alle Mädchen und Frauen weltweit ein Vorbild", sagt Jule Fiebelkorn, mädchen- und
frauenpolitische Referentin der Falken.
"Patriarchale und gewaltverherrlichende Strukturen prägen die Lebensrealität von Mädchen und Frauen. Nur mit internationaler Solidarität und Freundschaft kann man dem begegnen. Das alles zeigt uns: Der Weltmädchentag am 11.10. ist bitter nötig", führt sie aus.

Reichsbürger? Die Botschaft der "Germaniten"

Infoveranstaltung am Mittwoch, 07.11. um 19:00 Uhr im Jugendzentrum Riff in der Werretalhalle Löhne

Vor einigen Monaten haben "Reichsbürger" in Löhne eine "Botschaft Germanitien" eröffnet. Sie führen dort Treffen und Veranstaltungen durch. Doch was sind die "Reichsbürger", welche Inhalte vertreten sie, welche Ziele verfolgen und woran glauben sie? Sind "Reichsbürger" gefährlich, sind sie organisiert? Was ist über jenen Personenkreis, welcher das Büro in Löhne organisiert bekannt? Muss man Menschen, die behaupten, dass es die Bundesrepublik eigentlich nicht gibt, ernst nehmen? Und was, wenn diese behaupten, dass es auch den Holocaust nicht gab?

Erfolgreiche Demo gegen die "Justizopferhilfe" in Löhne

Am Freitag, 28.09. fand in Löhne eine Demonstration gegen die Botschaft des Fantasiestaats "Germanitiens" und der angschlossenen "Justizopferhilfe" statt. Ungefähr 300 Menschen verschiedenster Parteien, Vereine und Verbände des Löhner Bündnisses "Gemeinsam für Vielfalt " Bündnis gegen Rechtspoplulismus und Rechtsextremismus" zeigen deutlich, dass auch die Nazis der JOH nicht erwünscht sind.

Falken-Kampagne mOWL auf gegen Rechts

Im Rahmen der ostwestfalenweiten Kampagne "mOWL auf gegen Rechts" haben wir beim diesjährigen Schweicheln Rock-City Besucher_innen angeboten, Statements gegen Rechts abzugeben. In diesem Video sind einige dieser Statements zu sehen und hören.

Video

Der bundesweite Protestmarsch der Geflüchteten macht am 21.09 halt in Bielefeld

Im Rahmen des bundesweiten Protestmarsches Geflüchteter wird am Freitag, dem 21.09.2012 um 16 Uhr in der Bielefelder Innenstadt eine Kundgebung vor C&A abgehalten.

Die Organisator_innen des Marsches fordern konkret den Stopp von Abschiebungen, die Abschaffung der Residenzpflicht, die Schließung aller Flüchtlingslager und die schnellere Bearbeitung von Asylanträgen. Der bundesweite Protestmarsch startete am 8. September in Würzburg und wird auf zwei verschiedenen Routen Anfang Oktober Berlin erreichen. An diesem Freitag, den 21. September wird Station in Bielefeld gemacht.

Demonstration gegen Justizopferhilfe und Botschaft Germanitiens in Löhne

Freitag, 28.09.12
18:00 Uhr Werretalhalle Löhne

Vor einiger Zeit hat in Löhne ein Büro der "Botschaft Germanitien" mit einer angeschlossenen "Justizopferhilfe" (JOH) eröffnet. Die Botschaft ist Teil der "Reichsbürgerbewegung", in der sich Menschen versammeln, die die Existenz der heutigen BRD anzweifeln. Aufgrund eines fehlenden Friedensvertrag nach dem 2. Weltkrieg glauben sie an ein Deutsches Reich in den Grenzen von 1937. Innerhalb des Vereins und auch der Justizopferhilfe tummeln sich Neonazis, Antisemit_innen und Holocaustleugner_innen.

Graffiti-Workshop

Ab Dienstag, 02.10.12
Teilnahme kostenlos

Ab Dienstag, 02.10. bieten wir im Future einen Graffiti-Workshop an. Unter professioneller Anleitung können die Teilnehmer_innen lernen, wie man "richtig" sprüht und was dabei alles zu beachten ist. Mit einer gesunden Mischung aus Theorie- und Praxisanteilen werden wir nach sechs bis acht Treffen ein gemeinsames Bild an einer größeren Wand erstellen. Bis dahin benutzen wir Papier und Übungsleinwände. Stattfinden wird der Workshop Dienstags, nach Absprache sind aber auch Termine Samstags möglich.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Zur online-Anmeldung geht es hier.

Selbstbehauptungskurs für Mächen im Alter von 11-13 Jahren

In der zweiten Hälte der Herbstferien bieten findet im ihrem Jugendtreff Future in Schweicheln ein Selbstbehauptungskurs für Mädchen im Alter von 11-13 Jahren statt. Und zwar von Dienstag, 16.10. bis Donnerstag 18.10.2012 jeweils von 13:30 bis 17:00 Uhr.
Der Teilnahmepreis beträgt 10,00 Euro, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich.

Der Herbst wird bunt

Der Herbst wird nicht nur bunt wegen der Bäume, sondern auch wegen unserer vielfältigen Angebote. So bieten wir im Future einen Graffiti-Workshop an. Ab Dienstag, 02.10.2012 können Kinder und Jugendliche unter professioneller Anleitung lernen, wie man "richtig" sprüht und was dabei alles zu beachten ist. Stattfinden wird der Workshop an mehreren Terminen, nach Absprache auch mal Samstags. Für die Planung ist es wichtig, sich dafür unter kv@falken-herford anzumelden. Die Teilnahme ist kostenlos.

Außerdem bieten wir in den Herbstferien noch weitere attraktive Angebote an: Vom 08.10.-12.10. bieten wir für Kinder Ferienspiele in unserem Jugendtreff an. Genauere Informationen dazu folgenden in den nächsten Tagen.

In der zweiten Woche der Herbstferien findet im Future von Dienstag, 16.10. - Donnertag, 18.10. jeweils von 13:30 - 17:00 Uhr ein Selbstbehauptungskurs für Mädchen im Alter von 11-13 Jahren statt. Leiten wird den Kurs die Anti-Gewalt-Trainerin Sabine Beinlich. Dazu ist eine Anmeldung unter kv@falken-herford erforderlich, der Teilnahmebeitrag beträgt 10,00 Euro.

Schließlich fahren wir vom 11.10.-17.10.2012 noch mit Jugendlichen ab 14 Jahren nach Auschwitz und Krakau. Hier sind noch Plätze frei, der Teilnahmebeitrag beträgt 150,00 Euro. Weitere Infos dazu gibt es hier.

Inhalt abgleichen