Stürmisch in den letzten Tagen

Mit dem Regen am Bergfest hat sich das Wetter auf Föhr leider etwas verändert, es war die letzten Tage sehr stürmisch mit einzelnen Regenschauern, so dass sich das Programm hauptsächlich in den Zelten abspielte. Heute ist endlich wieder freundlicher, so dass unser Leben wieder draußen stattfindet.
Doch auch durch den kühlen Wind ließen wir uns natürlich nicht vom Programm abhalten, so dass auch die Nachwanderung am gestrigen Abend wie geplant stattfinden konnte. Weil die letzten Gruppen doch recht spät wiederkamen, wurde heute ausgeschlafen und erst um 10:00 Uhr gefrühstückt. Aus organisatorischen Gründen konnte allerdings heute keine aktuelle Zeltlagerzeitung erstellt werden, im Anhang befinden sich aber die letzten Ausgaben der roten Feder.

Weitere Ausgaben der Zeltlagerzeitung

Im Anhang befinden sich weitere Ausgaben unserer Zeltlagerzeitung "Rote Feder". Viel Spaß beim Lesen!

Zum Bergfest einen Regenbogen

Am Sonntag war unser Bergefest, damit ist die Hälfte unseres Zeltlager schon vorrüber. Damit kein Heimweh aufkommt, gab es extra zu diesem Anlass ostwestfälisches Wetter: Regen.
Belohnt wurden wir dafür mit einem tollen Regenbogen und erfrischenden Temperaturen.
Den Vormittag verbrachten die Zeltgruppen mit der Vorbereitung zum "Tag des offenen Zeltes", bei dem einige Zeltgruppen wirklich tolle Sachen präsentierten. Es wurde geschminkt, Smothies und Waffeln hergestellt und diverse Spiele angeboten.
In der Küche wurden viele Salate vorbereitet und frisches Brot gebacken. Am Abend wurde trotz Regen gegrillt (kennen wir ja von zuhause) und lecker gegessen. Am Abend gab es in der Halle einen Film, die Falken Erftkreis luden zu einer Cocktailparty ein (Vielen Dank dafür!) und es wurde bei Singstar super gesungen.
Insgesamt ein toller Tag, der Lust auf die nächste Woche macht.

Unsere ersten Ausgaben der Zeltlagerzeitung

Auch in diesem Jahr gibt es täglich die beliebte Zeltlagerzeitung "Rote Feder". Damit auch die daheim-gebliebenen einen Eindruck unseren Zeltlagerlebens bekommen, findet ihr hier die ersten fünf Ausgaben.

Buntes Leben im Zeltlager auf Föhr

Nach anfänglichem Regen ist das Wetter auf Föhr inzwischen ebenso schön, wie im heimischen OWL, nur mit erfrischendem Wind und Nordsee.
Inzwischen sind die drei Dörfer voll im Zeltlager angekommen und haben schon viel gebastelt, gespielt, getobt, gesungen und gelacht. Fußball, Lagerfeuer, Strand-Olympiade, Body-Painting und vieles mehr stand bereits auf den Programmplänen.
Heute ist ein Ausflugstag, den wir an den tollen Strand von Wyk verbringen werden.

Das diesjährige Zeltlager kann beginnen

Die Busse nach Föhr sind gut durchgekommen und waren über eine Stunde zu früh in Dagebüll. Leider kam mit den Kindern der Regen, aber der Sommer wird sehr bald auch hier her kommen. Jetzt beginnt erstmal unser Zeltlager!

Unsere Angebote aus dem Kulturrucksack

Im Ramen des landweiten Projekt "Kulturrucksack" haben sich die Städte Herford, Hiddenhausen und Bad Salzuflen zusammengeschlossen, um unter dem Motto "Grenzen überschreiten-Perspektiven wechseln" gemeinsame Angebote für Kinder im Alter von 10-14 Jahren durchzuführen. Mehr Infos und alle Angeobte findet ihr hier.

Wir beiteiligen uns in diesem Jahr mit drei Aktionen am Kulturrucksack.
Beim Grenz-Theater, welches vom Künstlerpaar Bähner geleitet wird, lernt ihr unter fachkundiger Anleitung zu improvisieren, und zwar nicht auf einer gewöhnlichen Bühne, sondern an einem Flussufer.
Beim Zirkus-Camp heißt es Hereinspaziert, Hereinspaziert! In Zeltlageratmosphäre bieten wir verschiedene Zirkusworkshops wie Akrobatik, Jonglage und Feuerspucken an.
Unter dem Begriff Heimat-OWL verbirgt sich ein Ausflug zum Hermannsdenkmal bei Detmold und in den angrenzenden Kletterpark.
Zur Anmeldung geht es hier.

[PM] Fähren statt Frontex! – Refugees welcome!

In Herford ist im Umfeld der Harewood Kaserne ein Flugblatt aufgetaucht, in dem vor Flüchtlingen gewarnt und zum Widerstand aufgerufen wird. Wir als SJD-Die Falken verurteilen den rassistischen und menschenverachtenden Ton in diesem Flugblatt und solidarisieren uns mit allen Menschen, die aus welchen Gründen auch immer in Herford eine neue Heimat finden wollen oder müssen. Wir setzen uns dafür ein, dass sich jeder Mensch frei entscheiden kann, wo er oder sie leben will, unabhängig von Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexueller Orientierung.

Freiheit für Mumia Abu-Jamal - Hilfe für den schwer kranken Gefangenen

Bereits seit 1982 sitzt der ehemalige Journalist und Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal in den USA im Gefängnis. Er wurde in Philadelphia wegen Mordes an einem Polizisten sowie wegen illegalen Schusswaffenbesitzes angeklagt, für schuldig befunden und zum Tode verurteilt. Er befindet sich seitdem in Haft, von 1995 bis Dezember 2011 im Hochsicherheitsgefängnis SCI-Greene bei Waynesburg (Pennsylvania), danach im Gefängnis von Frackville. Mehr zum Hintergrund und zur Person bei Wikipedia.

Aktuell geht es Mumia sehr schlecht, wenngleich er seit einigen Tagen außer Lebensgefahr zu sein scheint. Er leidert an einer Form von Diabetes, über weite Strecken sah es im April 2015 so aus, als ob die Gefängnisbehörde von Pennsylvania die Situation nutzen und Mumia ohne Hinrichtungsbefehl durch unterlassene Hilfeleistung zu Tode foltern wolle.

Arbeit? Ich krieg die Krise!

Am 1. Mai sind wir natürlich auch auf der Straße und bei der Kundgebung am Rathausplatz in Herford zu finden. Der 1. Mai ist der internationale Tag der Arbeiter*innen-Bewegung. Seit mehr als 120 Jahren gehen wir im Gedenken an die im Haymarket-Massaker in Chicago getöteten Arbeiter*innen auf die Straße. Wir wollen aber nicht nur still den Opfern dieses Massakers gedenken, sondern unsere Forderungen für eine bessere Gesellschaft artikulieren.

Die Krise ist nicht abstrakt, nicht für die Menschen in Deutschland und schon gar nicht in Griechenland und anderswo in Südeuropa. Wegen des Zwangs der permanenten Vermehrung von Reichtum setzen Regierungen weltweit eine Sparpolitik durch, die verheerende Auswirkung auf das Leben der Menschen hat.

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